Dorit Linke
Biografie
Dorit Linke ist in Rostock aufgewachsen, hat in Berlin studiert und in Glasgow, Lübeck und Manchester gelebt. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet (Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis, IBBY Ehrenliste, White Ravens, Unter den besten 7 Büchern für junge Leser, Leipziger Lesekompass, Goldener Bücherpirat).
In ihrem DDR-Roman „Jenseits der blauen Grenze“, der auch auf Theaterbühnen gespielt wird, verarbeitet sie die 80er Jahre und die Erfahrungen ihrer Generation. Dorit Linke ist Zeitzeugin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Publikationen
- „So leicht kommen wir nicht davon“, Arena-Verlag, August 2026, ab 14 Jahren
- „Wir sehen uns im Westen“, Carlsen Verlag, August 2019, ab 13 Jahren
- „Fett Kohle“, Magellan Verlag, 2015, 10 bis 12 Jahre
- „Jenseits der blauen Grenze“, Magellan Verlag, 2014, ab 14 Jahren
Hinweis
Die Autorin Dorit Linke lebt in Berlin und schreibt vorrangig über die DDR. Ihr Jugendroman „Jenseits der blauen Grenze“ ist Schullektüre, wurde ins Amerikanische und Russische übersetzt, als Theaterstück auf die Bühne gebracht und verfilmt. Es gibt dafür Unterrichtsmaterialien. 2026 erscheint die Fortsetzung „So leicht kommen wir nicht davon“ im Arena-Verlag. Neben Lesungen aus ihren Romanen leitet Dorit Linke Schreibwerkstätten zu den Themen Populismus, Rostock-Lichtenhagen, Tyrannei und DDR, Mauerfall und Wiedervereinigung. Der Autorin ist daran gelegen, jungen Menschen auf fundierte und gleichzeitig lebendige Art Geschichte zu vermitteln. Sie ist über ihre Schreibwerkstätten ständig im Austausch mit jungen Menschen. 2023 wurde sie für ihre politische Bildungsarbeit mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.