Iris Genenz
Biografie
Als Kind war Iris Genenz Rockstar, die Chefin einer Geheimdienstzentrale und Herrscherin über ein ganzes Königreich.
Dann wurde sie erwachsen und sollte etwas „Ordentliches“ lernen. Nach einem Studium zur Sozialpädagogin und verschiedenen Stationen in der Jugendhilfe, war sie zuletzt als Erzieherin an einer Grundschule tätig und beriet dort die Kinder beim Verwalten ihrer Zauberreiche und der Planung ihrer Abenteuereinsätze. Heute steckt sie ihre Fantasie in humorvolle Geschichten und schreibt hauptberuflich für Kinder.
Die beste Zielgruppe der Welt!
Publikationen
- Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals in einen Gully fallen
solltest (Bd.1), Südpol Verlag - Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals an einem Riesenwurm
hängen solltest (Bd. 2), Südpol Verlag - Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals in einen Monstersee
springen solltest (Bd.3), Südpol Verlag - Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals einen Riesenfalter
wecken solltest (Bd. 4), Südpol Verlag - Mein geheimes leben als Monsterjäger – Warum du niemals eine Göttin reizen solltest (Bd.5), Südpol Verlag
- Fräulein Stellas Pension für Fabelwesen, Ueberreuter Verlag
Hinweis
Als Sozialpädagogin mit jahrelanger Erfahrung in der Kinder-und Jugendarbeit weiß ich, wie wichtig es ist, Kinder ernst zu nehmen und sie in ihrer Fantasie zu beflügeln, um sie für Geschichten begeistern zu können. Ich liebe die Begegnung mit meinem Zielpublikum. Meine Lesungen gestalte ich daher sehr interaktiv und abwechslungsreich. Ich beziehe die Kinder und Zuhörer*innen mit ein, lasse sie selbst kreativ werden und mich mit Fragen zum Autorenberuf löchern. So wird uns garantiert nicht langweilig.
Zu meiner Monsterjägerlesungen bringe ich echte Monster aus dem Alltag der Kinder mit und zeige, dass man sich vor ihnen eigentlich gar nicht fürchten muss, wenn man die Tricks kennt, mit denen man sie einfangen kann. Dazu gibt es für alle Kinder 3 Prüfungen, in denen ihre Fähigkeiten zum Monsterjagen getestet werden und in denen sie mich beim Vorlesen unterstützen. Am Emde entsteht außerdem ein ganz individuelles (Klassen-/Bibliotheks-/Schul-)Monster und die Allermutigsten dürfen in die Monsterschatzkiste greifen.
In meinen „Fräulein Stellas Pension für Fabelwesen“-Lesungen wird es magisch. Mit fliegenden Tischen und einer realistischen Drachenhandpuppe zaubern wir uns in die fantasievolle und lustige Geschichte, in der Yetis mit Schneeschnupfen und ängstliche Poltergeister herumspuken. Wir leisten den „Schwur der ewigen Verdammnis“ und hexen am Ende alle gemeinsam ein paar Autogrammkarten als Erinnerung herbei.