Joachim Zelter
Biografie
Joachim Zelter, in Freiburg geboren, studierte und lehrte Literatur in Tübingen und Yale. Seit 1997 ist er freier Schriftsteller. Autor zahlreicher Romane, u.a. »Briefe aus Amerika« (1998), »Die Würde des Lügens« (2000), »Schule der Arbeitslosen« (2006) und »Der Ministerpräsident« (2010), der für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Die Romane »Schule der Arbeitslosen« und »Das Gesicht« (2004) waren auf der SWR-Bestenliste. Übersetzungen seiner Werke ins Französische, Italienische, Spanische, Thai und Türkische. Weitere Buchveröffentlichungen: »untertan« (2012), »Einen Blick werfen« (2013) sowie »Wiedersehen« (2015). Zuletzt erschienen die Romane »Im Feld« (2018), »Imperia« (2020), »Die Verabschiebung« (2021), »Professor Lear« (2022), »Staffellauf« (2024) sowie »Hoch Oben«. Seine Romane und Erzählungen wurden ausgezeichnet: u.a. mit dem Thaddäus-Troll-Preis (2000), der Fördergabe der Internationalen Bodenseekonferenz (2000), dem »Bahnwärter Stipendium« der Stadt Esslingen a. N. (2003), dem großen Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg (2003), dem Jahresstipendium des Landes Baden-Württemberg (2005) sowie mit dem Preis der LiteraTour Nord (2018). Überdies Theaterstücke, die an deutschen und österreichischen Bühnen gespielt werden.
Publikationen
„Briefe aus Amerika“ (1998),
„Die Würde des Lügens“ (2000),
„Die Lieb-Haberin“ (2002),
„Das Gesicht: Roman eines Schriftstellers“ (2003),
„Schule der Arbeitslosen“ (2006),
„How are you, Mister Angst?“ (2008),
„Der Ministerpräsident“ (2010),
„untertan“ (2012)
“Wiedersehen” (2015)
“Im Feld” (2018)
”Imperia” (2020)
„Die Verabschiebung“ (2021)
„Professor Lear“ (2022)
„Staffellauf“ (2024)
„Hoch Oben“ (2025)
Überdies Erzählungen, Essays, Hörspiele und Theaterstücke, die an zahlreichen deutschen Bühnen gespielt werden.