Simone Trieder
Biografie
Studium der Sonderpädagogik in Rostock, Regieassistentin an Theatern in Zwickau, Karl-Marx-Stadt und Halle
Seit 1992 freiberuflich als Autorin tätig
Theaterstücke, Erzählungen,
Biografien, Regionalgeschichte, Jugendbücher, Kinderbücher, Funkessays
Mitglied im PEN Deutschland, im VS und im FBK
Im Redaktionsbeirat der Literaturzeitschrift ODA
Stadtschreiberin Halle
Stipendienaufenthalte in Visby/Gotland/Schweden, sowie im Künstlerhaus Ahrenshoop 2008 und 2021
u.a. Arbeitsstipendien der Kunststiftung Sachsen-Anhalt (zuletzt) 2023
Nominiert für den Deutsch-Polnischen Journalistenpreis 2015 u. 2021
Hauptpreis der Akademie für gesprochene Sprache Stuttgart 2021
Publikationen
„Die halbe Nachtigall“, Kurzprosa. Illustrationen von 13 Künstlern. Leipzig 2002, ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst Frankfurt am Main als „Eines der schönsten Bücher Deutschlands“ 2003
„Richard von Volkmann“ Biografie, Halle 2007
„Zelle Nr. 18“ Polinnen im Widerstand, gemeinsam mit Lars Skowronski, Berlin 2014
„Nik und Tina“ Erzählung, Halle 2019
„Sinti in der DDR“ Essay mit Fotografien von Markus Hawlik, Halle 2020
„Hering, Aal und Beifang“ Essay mit Fotografien von Iwona Knorr, Halle 2021
„Fundervoll“ Kleine Prosa, frisch und unterhaltsam, Leipzig 2022
„Gastrow oder die Poesie der Technik“ Roman, Halle 2024
Hinweis
Für Grundschulen: interaktive Arbeit mit den Kindern, gemeinsames Lesen von Szenen aus Theaterstücken
Ab 7. Klasse aller Schulformen und Erwachsene: „Zelle Nr. 18“ Widerstand in der Zeit des Nationalsozialismus
„Sinti in der DDR“ über eine Minderheit mitten unter uns
„Fundervoll“ kleine Prosa, frisch und unterhaltsam
„Gastrow“ technischer Fortschritt im 20. Jahrhundert Wunder und Fluch